Bringen Sie Ihr Outlook regelmäßig auf den neuesten Stand

Seit Office 2002/XP und Windows XP mit Service Pack 2 haben Sie die Möglichkeit, Ihr Office automatisiert auf den jeweils neuesten Stand bringen zu lassen: Der Dienst Automatische Updates prüft auf Wunsch regelmäßig, ob es neue Sicherheits-Updates für Windows und andere Microsoft-Produkte gibt, und installiert diese automatisch.

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Bringen Sie Ihr Outlook regelmäßig auf den neuesten Stand

Seit Office 2002/XP und Windows XP mit Service Pack 2 haben Sie die Möglichkeit, Ihr Office automatisiert auf den jeweils neuesten Stand bringen zu lassen: Der Dienst Automatische Updates prüft auf Wunsch regelmäßig, ob es neue Sicherheits-Updates für Windows und andere Microsoft-Produkte gibt, und installiert diese automatisch.

Wenn Sie die automatischen Updates nicht wünschen oder wenn Sie Outlook/Office 2000 einsetzen, müssen Sie die Updates selbst von der Microsoft-Update-Seite holen und installieren.

Beachten Sie bitte, dass der Dienst Automatische Updates nur sicherheitskritische Updates installiert. Zusätzliche Updates und Patches, die Programmfehler beheben, werden nicht automatisiert eingespielt. Diese müssen Sie wie in diesem Beitrag beschrieben selbst von der Microsoft-Website holen und dann installieren.

Patch, Hotfix, Service Pack

Wenn es um Fehlerkorrekturen von Software-Produkten geht, verwenden Microsoft und andere Hersteller folgende Bezeichnungen:

  • Ein Patch ist ein „Software-Flicken“, der normalerweise nur einen Fehler behebt.
  • Ein Hotfix ist ein Patch, der (meist) eine Sicherheitslücke schließt und deshalb nach Möglichkeit sehr schnell bereitgestellt wird und so schnell wie möglich von den Nutzern installiert werden sollte.
  • Ein Service Pack ist eine Sammlung aus mehreren Patches. Dabei fasst Microsoft alle Patches, die nach der Erstveröffentlichung des Produkts entstehen, zu einem Paket zusammen und stellt diese dann nach einiger Zeit gebündelt in einem sogenannten Service Pack zur Verfügung. Die Patches, die nach Veröffentlichung des ersten Service Packs (kurz „SP1“) herausgegeben werden, werden später in einem zweiten Service Pack zusammengefasst, das zusätzlich noch das erste Service Pack enthält.

Welches Outlook, welches Service Pack?

Zunächst einmal gilt es herauszufinden, auf welchem Stand Ihr Outlook überhaupt ist, also welches Service Pack installiert ist. Dazu öffnen Sie das ?-Menü und rufen den Befehl Info auf.

In der ersten Zeile ist die Versionsnummer (im Beispiel „2007“) und dahinter die Service-Pack-Nummer (im Beispiel „SP2“, also Service Pack 2) angegeben.

In der Regel sollten Sie immer das jeweils neueste Service Pack nutzen, um sicherzustellen, dass die bekannten Sicherheitslücken von Outlook und den übrigen Office-Programmen geschlossen sind. Im Fall von Outlook 2000, 2002/XP sowie 2003 ist das aktuelle Service Pack jeweils SP3, bei Outlook 2007 ist es derzeit noch SP2.

In Firmennetzwerken kann es sein, dass Sie das neueste Service Pack noch gar nicht installieren dürfen, weil sonst zum Beispiel eine interne Anwendung nicht läuft. Klären Sie also unbedingt, ob das Service Pack überhaupt freigegeben ist. Im Normalfall wird aber ohnehin die Installation von Service Packs nur durch den Administrator oder die IT-Abteilung erlaubt und möglich sein.

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E-Mails, Besprechungsanfragen, Termine und Aufgaben mit Vorlagen schneller erzeugen

Wenn Sie immer wieder E-Mails mit demselben Inhalt schreiben oder häufig Termine oder Einladungen mit der gleichen Struktur erstellen, dann definieren Sie dafür doch Vorlagen und sparen Sie so viel Tipparbeit.

Eine Vorlage für E-Mails oder Besprechungsanfragen kann neben Text bereits auch den Betreff und Empfängeradressen enthalten sowie Dateianhänge...Jetzt mehr lesen »

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Kommentare direkt in die E-Mail eingeben

Wenn Sie in eine empfangene E-Mail Anmerkungen eingeben wollen, nutzen Sie die Bearbeiten-Funktion von Outlook:

In Outlook bis Version 2003 rufen Sie dann den Befehl Bearbeiten → Nachricht bearbeiten auf. In Outlook 2007 klicken Sie auf dem Register Nachricht auf den Button Andere Aktionen (in der Gruppe Aktionen) und dann auf Nachricht bearbeiten. In Outlook 2010 ...Jetzt mehr lesen »

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E-Mails, Besprechungsanfragen, Termine und Aufgaben mit Vorlagen schneller erzeugen

Wenn Sie immer wieder E-Mails mit demselben Inhalt schreiben oder häufig Termine oder Einladungen mit der gleichen Struktur erstellen, dann definieren Sie dafür doch Vorlagen und sparen Sie so viel Tipparbeit. 

Eine Vorlage für E-Mails oder Besprechungsanfragen kann neben Text bereits auch den Betreff und Empfängeradressen enthalten sowie Dateianhänge. Sobald Sie zum Schreiben einer neuen Nachricht/Anfrage die entsprechende Vorlage geöffnet haben, können Sie sowohl den Text als auch die anderen Elemente (etwa den Betreff) ändern oder ergänzen. Analog gilt das auch für Termin- und Aufgabenvorlagen.

Platzhalter, die wie beim Serienbriefdruck automatisch durch individuelle Angaben (wie den Empfängernamen) ersetzt werden, lassen sich in Vorlagen nicht nutzen.

Vorlagen für E-Mails definieren

Eine Vorlage für E-Mails legen Sie so an:

  1. Schreiben und formatieren Sie die Nachricht. Falls das sinnvoll ist, geben Sie gleich einen Betreff ein, tragen die Empfänger ins An-Feld ein und hängen Dateien an.
  2. Sobald die Vorlage fertig ist, rufen Sie im Nachrichtenfenster den Befehl Datei → Speichern unter auf.
  3. Wählen Sie im Feld Dateityp die Option Outlook-Vorlage (*.oft) aus.
  4. Geben Sie einen aussagekräftigen Namen ein; die Erweiterung .oft müssen Sie nicht eintippen. Behalten Sie den vorgeschlagenen Speicherort bei. Wenn Sie die Vorlagen gemeinsam mit Kollegen nutzen möchten, wählen Sie zum Beispiel einen entsprechenden Ordner auf dem Server aus.
  5. Klicken Sie auf Speichern.

Neue E-Mail per Vorlage schreiben

Um später eine Nachricht zu verfassen, die auf einer Vorlage basiert, gehen Sie so vor:

  1. In Outlook bis Version 2007 rufen Sie den Befehl Datei → Neu auf und klicken auf Formular auswählen. In Outlook 2010 klicken Sie auf dem Register Start auf Neue Elemente → Weitere Elemente → Formular auswählen.
  2. Wählen Sie Suchen in: Vorlagen im Dateisystem aus, sodass Outlook Ihre Vorlagen anzeigt.
  3. Wählen Sie die gewünschte Vorlage aus und öffnen Sie sie.
  4. Ergänzen Sie die noch fehlenden Informationen, etwa den Empfänger oder einen Bestandteil des Betreffs, und senden Sie die Nachricht ab.

Vorlagen für Termine/Aufgaben

Wenn Sie in Termin- oder Aufgabeneinträgen umfangreichere Informationen speichern, die oft dem gleichen Schema folgen, empfiehlt es sich, dafür Vorlagen anzulegen und bei neuen Terminen/Aufgaben auf diese zurückzugreifen.

Das kann sinnvoll sein bei Terminen, für die Sie einige Aufgaben im Vorfeld erledigen müssen, die aber so klein sind, dass es sich nicht lohnt, dafür eigene Aufgaben in Outlook einzutragen. Geben Sie diese Schritte einfach im Notizfeld zur Terminvorlage ein. Sobald Sie dann einen „richtigen“ Termin angelegt und die einzelnen Aufgaben erledigt haben, streichen Sie sie im Termin-Dialog (oder löschen sie bzw. setzen einen Haken oder ein X davor). Sie können dafür übrigens auch gleich die passenden Kategorien auswählen.

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Kommentare direkt in die E-Mail eingeben

Wenn Sie in eine empfangene E-Mail Anmerkungen eingeben wollen, nutzen Sie die Bearbeiten-Funktion von Outlook: 

  1. Öffnen Sie die E-Mail in Outlook.
  2. In Outlook bis Version 2003 rufen Sie dann den Befehl Bearbeiten → Nachricht bearbeitenauf. In Outlook 2007 klicken Sie auf dem Register Nachricht auf den Button Andere Aktionen(in der Gruppe Aktionen) und dann auf Nachricht bearbeiten. In Outlook 2010 klicken Sie auf dem Register Nachricht auf den Button Aktionen (in der Gruppe Verschieben) und dann aufNachricht bearbeiten.
  3. Fügen Sie jetzt Ihre Anmerkungen ein oder heben Sie die Passagen hervor, die wichtig sind.
  4. Hervorhebungen sind nur für E-Mails möglich, die nicht im Nur-Text-Format vorliegen. Falls nötig, schalten Sie also vom Nur-Text- ins HTML- oder Rich-Text-Format um. In Outlook 2007 finden Sie die Buttons für die Nachrichtenformate auf dem Register Optionen, in Outlook 2010 auf dem Register Text formatieren. In früheren Outlook-Versionen stehen die Befehle imFormat-Menü.
  5. Sobald Sie Ihre Anmerkungen eingegeben haben, speichern Sie die E-Mail zum Beispiel mit STRG+S oder über das Datei-Menü und schließen sie wieder. Falls Sie nicht speichern, fragt Outlook beim Schließen der E-Mail nach, ob die Änderungen erhalten bleiben sollen oder nicht. 

Die mit der E-Mail gespeicherte Angabe Erhalten am bleibt nach dem Bearbeiten und Speichern natürlich erhalten. Falls Sie im Posteingang zusätzlich eine Spalte Geändert einblenden, sehen Sie, dass das Speicherdatum angepasst wurde.

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Outlook schnell und einfach aktualisieren

Wer die Sicherheitslücken, die ein so komplexes Programm wie Outlook zwangsläufig hat, nicht schließt, muss sich nicht wundern, wenn Kriminelle oder anderweitig „Interessierte“ in seinen PC eindringen...
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Outlook als Organisationshilfe: Dokumente mit Kontakten verknüpfen

Klar, Office-Dokumente speichern Sie auf der Festplatte. Sie können sie aber mit Outlook schneller wieder auffindbar machen...
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Schneller sortieren und suchen

Sie wollen alle E-Mails aus dem aktuellen Ordner anzeigen lassen, die von einem bestimmten Absender stammen? In Outlook bis Version 2007 gehen Sie so vor...
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E-Mails zeitverzögert absenden

Passiert Ihnen das auch öfter: Sie schreiben eine E-Mail, schicken sie ab und merken nach ein paar Minuten, dass Sie den Dateianhang vergessen oder einen wichtigen Punkt nicht angesprochen haben...
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Outlook schnell und einfach aktualisieren

Wer die Sicherheitslücken, die ein so komplexes Programm wie Outlook zwangsläufig hat, nicht schließt, muss sich nicht wundern, wenn Kriminelle oder anderweitig „Interessierte“ in seinen PC eindringen. Da können sie dann vertrauliche Daten abgreifen, sich bereichern oder fremde PCs für Angriffe auf Server oder für den Versand von Spam missbrauchen. 

Deshalb: Holen Sie sich laufend die jeweils neuesten Sicherheits-Updates, die Microsoft für Outlook und Ihr Windows bereitstellt, und schließen Sie damit Sicherheitslücken, sobald sie bekannt werden.

Outlook automatisch aktualisieren lassen

Damit Outlook und die übrigen Microsoft-Produkte automatisch mit den neuesten Sicherheits-Updates ausgestattet werden, gehen Sie so vor:

  1. Rufen Sie über das Startmenü die Systemsteuerung und darin das Sicherheitscenter auf.
  2. In Windows XP klicken Sie unter Sicherheitseinstellungen verwalten für auf Automatische Updates. In Windows Vista bzw. 7 klicken Sie links oben auf Windows Update und dann aufEinstellungen ändern.
  3. Schalten Sie Automatisch (Empfohlen) ein.
  4. Wählen Sie im Feld darunter Täglich aus, den vorgeschlagenen Zeitpunkt 03:00 Uhr behalten Sie bei. So prüft Ihr Windows gleich nach dem Hochfahren, ob neue Updates vorliegen.
  5. In Windows Vista und 7 schalten Sie am besten zusätzlich noch die Option Empfohlene Updates auf die gleiche Weise wie wichtige Updates bereitstellen ein.
  6. Schließen Sie alle Dialoge.

Service Packs von Hand installieren

Falls Sie das automatische Update abgeschaltet haben oder Outlook 2000 nutzen und Ihr Outlook nicht auf dem neuesten Stand ist, holen Sie sich von der Microsoft-Website das aktuelle Service Pack. Wichtig dabei: Es gibt keine Service Packs nur für Outlook. Sie müssen jeweils das Service Pack zum ganzen Microsoft Office nehmen (selbst wenn Sie nur Outlook installiert haben).

  1. Öffnen Sie in Ihrem Webbrowser die Seite www.office.microsoft.com.
  2. Wenn Sie das SP2 für Office 2007 suchen: Das finden Sie meist gleich rechts unter Nützliche Downloads. Wer andere Outlook-Versionen einsetzt, öffnet das Register Downloads.
  3. Klicken Sie hier unter Nach Version auf Ihre Office-Version und dann noch einmal auf den Link für die Office-Version (oder Ihre Outlook-Version – das Ergebnis ist beide Male das gleiche).
  4. Klicken Sie auf Updates.
  5. Suchen Sie das aktuelle Service Pack und laden Sie es herunter.
  6. Beenden Sie alle Office-Programme.
  7. Installieren Sie das Service Pack.

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Outlook als Organisationshilfe: Dokumente mit Kontakten verknüpfen

Klar, Office-Dokumente speichern Sie auf der Festplatte. Sie können sie aber mit Outlook schneller wieder auffindbar machen. Dazu verknüpfen Sie häufig benötigte Dokumente mit dem dazugehörigen Kontakt — so lassen sich die Dateien aus dem Kontakt-Dialog heraus per Doppelklick öffnen. 

Wenn Sie ohnehin viel Zeit in Outlook verbringen, können Sie das Programm auch gleich als Zugangsweg zu häufig benötigten Dokumenten nutzen. Wenn es sich nur um einige wenige Dokumente handelt (und Sie nicht Outlook 2010 verwenden, wo das nicht möglich ist), können Sie dafür ein Dokumente-Menü in Outlook einfügen. In der Praxis werden es aber mehr Doku- mente sein, als ein entsprechendes Menü sinnvoll aufnehmen kann. Außerdem möch- ten Sie bestimmt für verschiedene Kontakte unterschiedliche Dokumente anlegen. Da bietet es sich an, die Hyperlink-Funktion von Outlook zu nutzen, mit deren Hilfe Sie Office-Dokumente mit einem Kontakt verknüpfen und so aus Outlook heraus schnell öffnen können.

Hyperlinks auf die gewünschten Dokumente fügen Sie direkt in das Notizfeld im jeweiligen Kontakt ein. Während es in Outlook ab Version 2007 dafür einen eigenen Button gibt, müssen Sie in früheren Versionen den Hyperlink von Hand eintragen:

  1. Öffnen Sie den Kontakt und klicken Sie in das Notizfeld (rechts unten).
  2.  Geben Sie den Hyperlink in folgender Form (ohne Leerzeichen) ein:
    < file:///zugriffspfad\dateiname > 
    Also beispielsweise 
    < file:///c:\dokumente und einstellungen\franz\silverlake\zeitplan.xls >  

In Outlook 2007 und 2010 gehen Sie so vor:

  1. Öffnen Sie den Kontakt.
  2. Wechseln Sie auf das Register Einfügen.
  3. Klicken Sie hier auf den Button Hyperlinks.
  4. Wählen Sie die Datei aus und klicken Sie auf OK. Wiederholen Sie die Schritte 3 und 4 für weitere Dokumente.

Outlook trägt die Links ins Notizfeld in der Reihenfolge ein, in der Sie sie einfügen. Um die Links optisch zu gliedern, können Sie die Formatierungsfunktionen im Notizfeld nutzen.

Auf diese Weise ist es möglich Zwischenüberschriften einzufügen und zu gestalten. Die Links verschieben Sie per STRG+X und STRG+V an die gewünschte Position. 

Zum Öffnen eines verlinkten Dokuments öffnen Sie den jeweiligen Kontakt und klicken auf das Icon.

In Outlook bis Version 2007 erscheint eine Sicherheitsabfrage. Am einfachsten schalten Sie hier die Option Vor dem Öffnen dieses Dateityps immer bestätigen ab und klicken auf Öffnen. Dann wird diese Meldung nicht mehr angezeigt.

In Outlook 2010 erscheint stattdessen ein Sicherheitshinweis, den Sie mit Ja beantworten müssen. Dieser Hinweis lässt sich leider nicht dauerhaft ausblenden.

Wenn an einem Projekt mehrere Personen beteiligt sind, können Sie für das Projekt auch einen eigenen „Kontakt“ anlegen (zum Beispiel Projekt XYZ) und in diesen „Kontakt“ die Hyperlinks einfügen. So müssen Sie nicht überlegen, ob Sie die Links jetzt bei Kollege Meier, Müller oder Lüdenscheid eingefügt haben.

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Schneller sortieren und suchen

Sie wollen alle E-Mails aus dem aktuellen Ordner anzeigen lassen, die von einem bestimmten Absender stammen? In Outlook bis Version 2007 gehen Sie so vor:

  1. Klicken Sie in das Suchfeld bzw. drücken Sie STRG+E, um den Cursor in das Suchfeld zu setzen.
  2. Tippen Sie die ersten Buchstaben des Absendernamens ein. Outlook filtert nun alle E-Mails aus, die im Absender, im Betreff bzw. im Nachrichtentext den eingegebenen Suchtext enthalten.
  3. Klicken Sie auf die Spaltenüberschrift Von, damit die E-Mails von diesem Absender zusammen angezeigt werden.

In Outlook 2010 gibt es eine schnellere Variante (aber leider erst ab dieser Version):

  1. Klicken Sie auf die Spaltenüberschrift Von, um nach dieser Spalte sortieren zu lassen. Auf diese Weise werden alle E-Mails jedes Absenders untereinander angezeigt.
  2.  Geben Sie die ersten Buchstaben ein, mit denen der Absendernamen beginnt. Damit springen Sie zur ersten E-Mail dieses Absenders.

Inhalt der Zwischenablage versenden

Sie haben in Outlook oder in einem anderen Programm etwas geschrieben und wollen diesen Text als E-Mail (oder als Teil einer E-Mail) versenden? 

  1. Markieren Sie den Textabschnitt und kopieren Sie ihn mit STRG+C in die Zwischenablage.
  2. Wechseln Sie nach Outlook (egal, welches Modul gerade geöffnet ist).
  3. Drücken Sie UMSCHALT+EINFG – schon öffnet Outlook ein neues E-Mail-Fenster und kopiert den Inhalt der Zwischenablage hinein.

 Falls kein E-Mail-Fenster erscheint, klicken Sie irgendein Element im Outlook-Fenster an (das kann auch ein Termin oder ein Kontakt sein) und drücken noch mal UMSCHALT+EINFG.

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E-Mails zeitverzögert absenden

Passiert Ihnen das auch öfter: Sie schreiben eine E-Mail, schicken sie ab und merken nach ein paar Minuten, dass Sie den Dateianhang vergessen oder einen wichtigen Punkt nicht angesprochen haben? Dummerweise ist die E-Mail schon weg und Sie müssen eine zweite hinterherschicken. Wie wäre es, wenn Sie die E-Mail, bevor sie sich auf den Weg macht, noch aufhalten könnten?

Möglich ist das, wenn Sie Ihr Outlook so konfigurieren, dass die E-Mails nach dem Klick auf Senden nicht sofort über das Internet losgeschickt werden, sondern noch einige Minuten im Postausgang bleiben. Dort können Sie sie noch einmal öffnen und zum Beispiel die fehlende Datei anhängen, noch einige Sätze ergänzen oder auch Formulierungen korrigieren, die Sie so lieber doch nicht stehen lassen wollen. 

Wie in vielen Fällen gibt es auch hier mehrere Wege, wie Sie das in Outlook erreichen:

Sie können Outlook so einrichten, dass E-Mails trotz bestehender Internetverbindung nicht losgeschickt, sondern erst einmal in den Ordner „Postausgang“ verschoben werden. Von dort aus befördern Sie sie dann mit einem Klick auf den Button Senden/Empfangen oder mit ) ins Internet.

Wenn Sie befürchten, den Klick auf Senden/Empfangen hin und wieder einmal zu vergessen, geben Sie an, dass automatisch alle X Minuten versandt werden soll.

Außerdem haben Sie auch die Möglichkeit, eine Regel einzurichten, die alle E- Mails grundsätzlich erst ein paar Minuten nach dem Klick auf Senden abschickt.

Automatisches Senden abschalten und von Hand versenden

In Outlook bis Version 2007 gehen Sie dazu so vor:

  1. Rufen Sie den Befehl EXTRAS >> OPTIONEN auf.
  2. Öffnen Sie das Register E-MAIL-SETUP und schalten Sie BEI BESTEHENDER VERBINDUNG SOFORT SENDEN ab.
  3. Klicken Sie auf den Button SENDEN/EMPFANGEN.
  4. Schalten Sie beide Optionen AUTOMATISCHE ÜBERMITTLUNG ALLE X MINUTEN ab.
  5. Schließen Sie die Dialoge.

In Outlook 2010 gehen Sie so vor:

  1. Rufen Sie den Befehl DATEI >> OPTIONEN auf.
  2. Öffnen Sie das Register ERWEITERT und blättern Sie nach unten zum Abschnitt SENDEN UND EMPFANGEN.
  3. Schalten Sie die Option BEI BESTEHENDER VERBINDUNG SOFORT SENDEN ab.
  4. Klicken Sie auf den Button SENDEN/EMPFANGEN.
  5. Schalten Sie die beiden Optionen AUTOMATISCHE ÜBERMITTLUNG ALLE X MINUTEN ab.
  6. Schließen Sie die Dialoge.

Sobald Sie die E-Mails übertragen wollen, klicken Sie auf SENDEN/EMPFANGEN oder drücken F9).

Regel für zeitverzögertes Versenden

Wenn Sie eine Regel definieren, die alle E-Mails erst nach einigen Minuten abschickt, lassen Sie die Option BEI BESTEHENDER VERBINDUNG SOFORT SENDEN eingeschaltet. Die Regel legen Sie so an:

  1. In Outlook 2000 und 2002/XP rufen Sie den Befehl EXTRAS >> REGEL-ASSISTENT auf, in Outlook 2003 und 2007 den Befehl EXTRAS >> REGELN UND BENACHRICHTIGUNGEN. In Outlook 2010 klicken Sie auf dem Register START auf REGELN und dann auf REGELN UND BENACHRICHTIGUNGEN VERWALTEN.
  2. Klicken Sie auf NEUE REGEL (bzw. NEU in Outlook vor Version 2003).
  3. In Outlook bis 2003 schalten Sie REGEL OHNE VORLAGE ERSTELLEN ein, wählen NACHRICHTEN BEI ANKUNFT PRÜFEN aus und klicken auf WEITER. In Outlook 2007 klicken Sie unter REGEL OHNE VORLAGE ERSTELLEN auf NACHRICHTEN BEI ANKUNFT PRÜFEN, in Outlook 2010 auf REGEL AUF VON MIR GESENDETE NACHRICHTEN ANWENDEN und dann auf WEITER.
  4. Wählen Sie NACHRICHTEN NACH DEM SENDEN PRÜFEN aus und klicken Sie auf WEITER.
  5. Geben Sie keine Bedingung an, sondern klicken Sie gleich auf WEITER.
  6. Outlook meldet nun, dass die Regel auf alle Nachrichten angewendet wird, die Sie senden. Quittieren Sie die Meldung mit JA.
  7. Schalten Sie die Option DIESE EINE ANZAHL VON MINUTEN VERZÖGERT ÜBERMITTELN ein.
  8. Klicken Sie unter 2. SCHRITT auf den blau unterstrichenen Link EINE ANZAHL VON.
  9. Geben Sie die gewünschte Verzögerung ein und schlie- ßen Sie den Dialog mit OK.
  10. Klicken Sie auf zweimal auf WEITER.
  11. Geben Sie eine aussagekräftige Bezeichnung ein und schalten Sie die Option DIESE REGEL AKTIVIEREN ein.
  12. Klicken Sie auf FERTIG STELLEN.
  13. Falls Sie noch weitere Regeln für ausgehende E-Mails eingerichtet haben, verschieben Sie die neue Regel über die Pfeiltasten an den Anfang der Liste mit den Regeln.
  14. Schließen Sie den Dialog.

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